Indie Acoustic Project

Elin Furubotn`s album Heilt nye vei has won the Indie Acoustic Project`s Best CD of 2012 awards in the United States.

The album was nominated as one of three finalists in the category “innovative, independent acoustic music” – (rock) (http://www.indieacoustic.com/awards.html).

NWZ Online (Oldenburg)

Lieder aus Norwegen als Balsam für die Seele

Phänomenaler Auftritt der Sängerin Elin Furubotn und des Saxofonisten Karl Seglem

 

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http://www.nwzonline.de/oldenburg/kultur/lieder-aus-norwegen-als-balsam-fuer-die-seele_a_9,3,2876546387.html

Bad Hersfeld

Moderner Jazz aus Skandinavien

Bad Hersfeld. Die norwegische Sängerin Elin Furubotn gilt trotz ihres nicht kommerziellen Musikstils in ihrer skandinavischen Heimat als absolut radiotauglich. Dies liegt mit Sicherheit nicht zuletzt auch an ihren romantischen Songtexten. Gemeinsam mit ihrem Bühnenpartner Karl Seglem am Saxofon kreiert sie lebensfrohe Lieder, die voll von zarter Emotionalität, von wunderschönen Melodien und jazzigem Zwiegespräch sind und bewusst maximal im Midtempo-Bereich angesiedelt wurden.

 

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http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/lokales/bad-hersfeld/moderner-jazz-skandinavien-3128160.html

High Tech Audio Magazine

Zitat: “With this album, Elin Furubotn confirms her level as one of the most exciting, young artists withing Norwegian contemporary jazz.”

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Marburg, Deutschland

Turnier Start: Great Kritik!

Full page INTERVIEW in FOLKER magazine: JUNE 2012 (Deutschland)

Interview aus der deutschen Zeitschrift “Folker”. Klicken Sie auf das Bild, um das Interview in voller Größe zu sehen.

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all•about•jazz (USA)

When Stillness Speaks: The Beautiful Silences & Rocking Details of Elin Furubotn’s International Debut Album.

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MusicaJazz (Italia)

Wenn Sie verstehen Italienisch:)

Con il suo quinto album, Elin Furubotn esce per la prima volta dai confini discografici norvegesi. Come suona chiaro sin dai titoli, non si tratta delle solite jazz songs anglosassoni. Oltre alla lingua, anche le
melodie portano l’impronta della loro terra d’origine, per quanto proiettate entro strutture e strumentazioni internazionali:

virtù della globalizzazione della canzone d’autore. Anche se gli assoli di sax cercano di dare una parvenza di jazz (che suona demodé sopra queste linee ritmiche), siamo in ogni caso davanti a un prodotto cantautoriale che della tradizione afroamericana non sa che farsene. Alcuni brani profumano di fiordo; altri sono electropop con un occhio alle playlists radiofoniche; altrove spunta mood music esistenzialista. Il finale dimostra senza dubbi che l’inglese si distende sulla musica assai più agevolmente del norvegese.

Cecchini

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Märkische Allgemeine Zeitung (Deutschland)

Eine schöne poetische Kritik von MAZ, ein Deutsch-Magazin.

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Jazzdimensions, Carina Prange (Deutschland)

Elin Furubotn singt ihre Lieder auf Norwegisch: dabei widmet sie sich in einer ausdrucksvollen, klaren Sprache den verschiedensten dramatischen und weniger dramatischen Unwägbarkeiten des Lebens. Sie tut dies meist unprätentiös, auch in der Instrumentierung des Albums eher unaufällig.

Und gerade dieses Fehlen von Glamour und Pomp lässt jedes Lied zu einem Kleinod werden, in der Tiefe jedes Songs findet sich ein schillernder Kern: es sind die wenigen Muscheln auf dem Meeresgrund, die eine Perle bergen, die Furubotn für ihr Album ausgewählt hat – im Vergleich zur Masse derjenigen, die beim genauen Betrachten leer und inhaltslos sind.

Dass Furubotn in ihrer Heimatsprache singt, macht diese Musik doppelt reizvoll – die Übersetzung ins Englische ist im Booklet vorhanden, so dass nachgelesen werden kann, was sie uns ins Ohr singt. Dem Hörer bietet sich aber auch die Möglichkeit, dem Norwegischen wie einer Traumsprache zu lauschen und zu erraten oder zu erahnen, was vielleicht das Thema eines Liedes sein könnte. So kann “Heilt Nye Vei” zum mehrgleisigen Sinneserlebnis werden.

Sehr überzeugend und angenehm bei all den überproduzierten Alben, die auch in Umlauf sind – hier gibt es noch Ecken und Kanten bei den Songs, hier wird mit einem hohen Maß an Authentizität zu Werke gegangen. Ein Geheimtipp, der trotzdem hoffentlich mehr und mehr Hörer findet.

Lesen Sie hier mehr: http://www.jazzdimensions.de/reviews/others/2012/elin_furubotn_vei.html